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Die "Prophet Mohammed, Verkünder Allahs" Webseite. - Barnabas Bibel, Zeuge und Mätyrer



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Zu wissen Allah
  
  

Under category Eine Botschaft an die, die den Propheten Muhammad noch nicht kennen
Auther Searcher Abdul Wahhab Shawabka
Creation date 2009-08-10 00:36:48
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Barnabas Bibel, Zeuge und Mätyrer 

Von Murad Abdul Wahab Aschawabka

  

Barnabas Bibel… Zeuge und Märtyrer

 

Gepriesen sei Allah für die größte Gnade, den Islam.

 

Wie stolz ist man darauf, Anhänger dieser großartigen Religion und des edelsten aller Geschöpfe, Muhammads, Allahs Frieden und Segen seien auf ihm, zu sein. Somit gehört man zu der Nation der Mitte und zum edlen Propheten, den die vorigen Propheten ihren Völkern verkündeten und sie schwören liessen, ihn (s)zu unterstüzen, so bald ihm offenbart wird. Da ist es also nicht erstaunlich, unter den Texten des neuen Testaments solche Texte zu finden, die auf das Prophetentum Muhammads (s) hinweisen, wie sehr auch es abermals versucht wurde, die Texte zu verfälschen oder die klare Wahrheit abzudecken. Denn die Lüge, selbst wenn sie lange herrscht, muss schließlich besiegt werden. Das Recht muss am Ende die Oberhand haben und Beweis gegen alle sein.

 

Wer war Barnaba

 

Er war einer der Schüler Jesus', die ihm stets folgten. Von ihm stammt die Bibel, die die Wahrheit bezeugt und die als Mätyrer für das Recht fiel. Denn das Schicksal dieser Bibel war, dass sie von dem neuen Testament gestrichen wurde, und zwar auf Grund der Entscheidung des Papstes Glassius im Jahre 492 n.Chr., da sie dem neuen Testament bezüglich der sogenannten Gottheit Christis widerspricht. Schließlich kam der lateinische Mönch Framento, der diese Bibel von der päpstlichen Bibliothek erhielt und zum Islam konvertierte, nachdem er diese Bibel gelesen hatte. Das erzählt der christliche Forscher Dr. Khalil Saada in der Einführung seiner Übersetzung von Barnabas Bibel.

 

Die Bücher des neuen Testaments erwähnen Barnaba als ein aufrichtiger Mensch und der frömmste unter den Schülern Christi und der, der am meisten die Gebote auswendig kannte. So steht es in der Apostelgeschichte, 11. Evangelium, Paragraph (22-24):

 

“Man hörte ihre Nachricht in der Verkündung der Kirche in Jerusalem, so schickten sie Barnaba, damit er Antakya überschreitet. Als er dort ankam und Gottes Gnade erblickte, freute er sich und predigte alle, dass sie Gottes Wegen mit starkem Herzen standhaft bleiben sollen, da er ein gütiger Mann und voll vom heiligen Geist und vom Glauben war, so schloß sich eine große Menge Gott an.”

 

Ich stelle euch die Frage: Wäre diese Verkündung nicht auf der Einigkeit Gottes und auf Gottes Religion von Ibrahim bis zum letzten Propheten Muhammad (s), der Religion der Vernunft, der Emotion und der menschlichen Natur, basierend, könnte sich eine große Menge Gott anschließen?

 

Bei Gott, wäre Barnabas Glauben weder auf Vernunft noch auf Emotion basiert, dann hätte sich diese große Menge Gott nicht angeschloßen. Vielmehr bräuchte er Jahrhunderte, um ihnen z.B. die Dreieinigkeit  und weitere Angelegenheten zu erklären. Barnaba sprach aber ihre menschliche Natur an und lud sie zur wahrhaften Relgion ein, die Moses, Jesus und Muhammad, Friede und Segen sei auf ihnen allen, offenbart wurde.

 

Barnabas Bibel

 

Im Folgenden befindet sich einiges, was diese diskriminierte Bibel enthält:

 

Im 96. Kapitel, Paragraph 1–15, Seite 146:

 

  1. Als das Gebet zu Ende war, sagte der Mönch laut: "Bleib stehen, Jesus, denn wir müssen wissen, wer du bist, um unser Volk zu trösten."
  2. Jesus antwortete: "Ich bin Jesus, Sohn der Maria von der Sippe Davids. Ich bin ein sterblicher Mensch, der Gott fürchtet. Ich predige, dass niemand verehrt wird, außer Gott."
  3. Der Mönch antwortete: "Es steht in Moses Buch, dass Gott uns Messias senden wird, damit er uns die Gebote Gottes vermittelt. Er kommt zu dieser Welt mit Gottes Gnade, deswegen bitten wir dich, uns die Wahrheit zu sagen, bist du Gottes Gesandte, der Messias, den wir erwarten."
  4. Jesus erwiderte: "Tatsächlich hat Gott das versprochen, jedoch bin ich nicht er, denn er wurde vor mir erschaffen und wird nach mir gesandt."
  5. So antwortete der Mönch: "Wir glauben, aufgrund deiner Worte und deiner Wunder, dass du auf jeden Fall ein Prophet Gottes bist.
  6. Deswegen bitten wir dich im Namen des Judentums und der Kinder Israels, uns um Gottes Willen zu informieren, wie Messias kommen wird."
  7. Jesus antwortete: "Bei Gott, vor dem ich stehe, bin ich nicht der Messias, den alle Sippen der Erde erwarten, wie unser Vater Abraham verkündete: Mit deinen Kindern wurden alle Sippen der Erde gesegnet.
  8. Wenn Gott mich von dieser Welt zu sich nimmt, wird der Teufel wieder diese verfluchte Zwietracht provozieren, so dass die Nicht–Gottesfürchtige glauben würden, dass ich Gott und Gottes Sohn bin. Damit werden meine Worte und meine Gebote verunreinigt, so dass es kaum dreißig Gläubige übrig bleiben. Erst dann begnadigt Gott diese Welt und sendet seinen Gesandten, um seinet Willen Gott alles schuf. Er kommt vom Süden mit Macht her und wird die Götzen und die Götzenanbeter vernichten und wird dem Teufel seine Macht über die Menschen entnehmen und kommt mit Gottes Gnade, um diejenigen zu retten, die an ihn glauben. Wer an ihn glaubt, der wird gesegnet sein.

 

Was nun die Verkündung angeht, so wird der Name Muhammads (s) und seine Beschreibung in dieser Bibel offenkundig erwähnt. Im Kapitel 97 steht folgendes in den Abschnitten 4–10:

 

Jesus sagte dann: "Eure Worte trösten mich nicht, denn es kommt Dunkel, während ihr Licht erhofft. Aber mein Trost ist erst, wenn der Gesandte kommt, der jede Lüge über mich vernichten wird. Seine Religion wird sich verbreiten und sich über die ganze Welt erstrecken, denn das versprach Gott unserem Vater Ibrahim. Was mich tröstet, ist, dass seine Religion unendlich ist, denn Gott wird sie unverändert bewahren." Der Mönch erwiderte: "Kommen weitere Gesandten, nachdem Gottes Gesandte gekommen ist?" So erwirderte Jesus: "Nach ihm kommen keine weiteren wahrhaften Propheten mehr, die Gott gesandt hat. Vielmehr kommt eine Unzahl von falschen Propheten nach ihm. Was mich aber traurig macht, ist, dass der Teufel sie provozieren wird, so werden sie meine Bibel als Vorwand nehmen."

 

Was aber das Erwähnen des Namens Muhammads (s) in der Bibel angeht, so steht es in den Abschnitten 13–18:

 

In diesem Moment erwiderte der Mönch: Wie wird Messia genannt und was ist das Zeichen, das sein Prophetentum kennzeichnet?

 

Jesus antwortete: "Messias Name ist ein Wunder, denn Gott selbst hat ihn genannt und hat ihn in einer himmlischen Prächtigkeit gestellt. Gott sagte: "Sei geduldig, Muhammad, denn deinetwegen will ich das Paradies, die Welt und eine große Menge von Geschöpfen erschaffen, welche ich dir widme, so dass derjenige, der dich segnet, gesegnet wird, und wer dich verflucht, verflucht sein wird." Wenn ich dich den Geschöpfen sende, mache ich dich zu meinem Gesandten, um die Welt zu retten, dein Wort soll wahrhaft sein, so dass der Himmel und die Erde unbedeutend werden, aber du wirst niemals unbedeutend sein. Dein Name ist der gesegnete Muhammad."

 

Da sagte das Publikum laut: "Oh, Gott, schick uns schnell deinen Gesandten. Oh, Muhammad, komm schnell, um die Welt zu retten."

 

Schließlich können wir nichts weiteres sagen als Gottes Worte im Quran:

 

"Sag: O Leute der Schrift, kommt her zu einem zwischen uns und euch gleichen Wort: dass wir niemandem dienen außer Allah und Ihm nichts beigesellen und sich nicht die einen von uns die anderen zu Herren außer Allah nehmen. Doch wenn sie sich abkehren, dann sagt: Bezeugt, dass wir (Allah) ergeben sind." (Al–Imran 3: 64)

 


 






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